Trauring-Trends 2016 – präsentiert von der Inhorgenta

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Auf der Fachmesse für Uhren, Schmuck und Trauringe in München werden im Februar Trends des kommenden Jahres gezeigt:  “Bei der Wahl dieses einzigartigen Schmuckstücks stehen Design und Material im Vordergrund. Individuelle Kreationen und kostbare Schöpfungen von Trau- und Partnerschaftsringen – aus klassischem Weißgold bis hin zu markantem Carbon. Diese breite Palette zeigen die Trauring-Aussteller der INHORGENTA MUNICH 2016.”

Trauringe-Manufakturen wie Fischer Trauringe, August Gerstner, Kühnel Trauringe & Schmuck, Rauschmayer, Johann Kaiser, Max Kemper sowie Wörner und Steidinger Ringe präsentieren die Ringe und Trends für den schönsten Tag des Lebens.

Im Trend „Stack ’Em Up“ – Steck’ Ringe übereinander!
Stylish, auffallend und vielseitig – das „Stapeln“ von Ringen an einem Finger – auch „Stacking“ genannt, zählt zu den großen Trauring-Trends und umfasst meist ein Arrangement von Verlobungs- und Trauring, das kreativ erweitert wird. So lässt sich ein zarter Trauring mit Solitaire-Ringen und Memoire-Ringen in eine faszinierende Stacking-Kreation verwandeln. Fabian Meister, Geschäftsführer der Meister GmbH erklärt: „Passend zur Symbolik sollten sich Solitaire und Beisteckring als Einheit zusammenfügen und harmonisch ineinander übergehen. Ein Anspruch, den die Ringe unserer klassischen Linie perfekt erfüllen. Zudem beobachten wir einen starken Trend zum Symbolring.“

Persönliche Botschaften
Wir sind uns wichtig! Immer häufiger wählen Hochzeitspaare Ringe mit Symbolkraft. In filigranem Design oder in bedeutungsschwerer Breite, werden sie mit Gravuren versehen, die – versteckt im Inneren oder plakativ als Außengravur – die persönlichen Werte eines Paares zum Ausdruck bringen. Individualität statt Standard lautet das Credo, und so darf auch die eigene Handschrift oder der persönliche Fingerabdruck heute den Trauring zieren. Spezialisiert auf diesen Trend hat sich die Johann Kaiser Trauring und Schmuck GmbH und bietet aufwendige Gravuren in unterschiedlichen Größen und Variationen an. Je nach Wunsch zeigen sich die für die Liebe gewählten Worte gediegen in auffallenden Lettern oder filigran in zart geschwungener Schrift.

Wechselspiel der Farben und Formen
Die puristische Schönheit von Weißgold wird nach wie vor von den meisten Paaren sehr geschätzt, gefolgt von Silber, Titan oder Stahl. Weiße Metalle sind sehr beliebt, bekräftigt auch Michael Bentner, Mitglied der Geschäftsführung der Roland Rauschmayer GmbH & Co. KG: „Auch 2016 geht der Trend in die klassische Richtung. Farblich ist erlaubt, was gefällt, sowohl Kombinationen in Bi-/Tri-Color als auch Ringe in Unifarben.“ Weiche, warme Farbnuancen wie Rosé- und Rotgold setzen bei Trauringen neue Akzente, kreativ inszeniert von Marken wie Saint Maurice GmbH oder Gerhard Kühnel e.K.

Im kommenden Jahr spielen innovative Materialien wie samtig schwarzes Carbon eine große Rolle, auch Kombinationen mit Gold oder Platin stehen auf der Wunschliste vieler Paare. Das renommierte Pforzheimer Unternehmen J. Fischer & Sohn KG setzt in seiner Kollektion FischerCarbon® auf den ebenholzfarbenen Kohlenstoff und umspielt seinen matten Glanz durch kreative Kombinationen mit Gelbgold und Diamanten.

Individuell mit Stil

Die Liebe bindet Wahres und Echtes – dies spiegelt sich auch in den Trauringen mit Brillanten vermehrt wider. Die Vielfalt aus glatten und mattierten Oberflächen sowie die faszinierende Vereinigung von Edelmetallen mit Hightech-Materialien sprechen vor allem ein kreatives und stilorientiertes Publikum an. 2016 wird verspielt florales Design ebenso wie eine klare geometrische Formensprache geschätzt. Bearbeitungsspuren machen die Werte feiner Handwerkskunst sichtbar: statt glatt poliert dominiert eine raue Oberfläche, die mit der Zeit deutlich Patina aufweisen darf. Die „wilde ehe ringe“ der Goldschmiedin Marion Knorr sind Schmuckstücke, die einen etwas markanteren Charakter darstellen. Einzigartig sind immer Philosophie und Geschichte hinter dem Ringdesign, die sich nicht nur in einem Titel, sondern auch in der Gestaltung widerspiegeln.

Text und Bild-Quelle: Pressemeldung Inhorgenta Munich 2016

 

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1 Kommentar

  1. Wenn es um Eheringe oder Verlobungsringe geht, sehe ich vor allem das sog. Stacking. Schon Mitte letzten Jahres gab es die übereinander gestapelten Ringe, grosse Schmuck Hersteller haben diesen Trend früh erkannt. Ich finde, dass es eine wunderbare Art ist, Verlobungsringe und Trauringe zu kombinieren. Zusammen wirken die Ringe noch toller und ergänzen sich prima. Und klar, Ideal-Standard ist schon lange out, was Eheringe mit oder ohne Diamanten angeht. Der Schmuck für die Hochzeit soll so individuell wie die Persönlichkeiten der Liebenden sein, nichts ist da langweiliger als Trauringe von der Stange im Einheitsdesign.

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