Die besten Tipps für Männer beim Kauf des Verlobungsrings

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Die meisten Frauen träumen von einem romantischen oder vielleicht auch von einem außergewöhnlichen Heiratsantrag ihres Liebsten – je überraschender, desto besser. Besonders beim Kauf des Verlobungsrings sollten Sie alles richtig machen, um Ihrer Zukünftigen ein Ja zu entlocken. Da gilt es so einiges zu bedenken: die richtige Größe, die richtige Farbe, der richtige Stein. Aber geraten Sie nicht in Panik – hier kommen die fünf besten Tipps, wie Sie ihr bei der Frage aller Fragen den schönsten Moment in Ihrer bisherigen Beziehung bereiten.

Tipp Nr. 1: Welche Art von Verlobungsring soll es werden?

Sie kennen Ihre Freundin gut und haben schon das eine oder andere Schmuckstück an ihr gesehen. Vermutlich haben Sie ihr auch bereits Schmuck geschenkt und an ihrer Reaktion gemerkt, ob er ihr gefallen hat oder nicht. Sie wissen also relativ gut, welchen Geschmack sie hat. Dann können Sie bestimmte Arten von Ringen entweder auf die Liste setzen oder definitiv ausschließen. Ist Ihre Liebste der romantische Typ oder eher sportlich-burschikos? Liebt sie Glitzer und Glamour oder zieht sie schlichte Eleganz vor? Ist sie allem Modernen gegenüber aufgeschlossen oder findet sie alte, antike Dinge wertvoll und schön? Sind Sie unsicher, machen Sie mit ihr doch einfach einmal einen Schaufensterbummel. Wenn Sie zufälligerweise an einem Juwelier vorbeikommen, können Sie die Auslage ja etwas genauer betrachten und unauffällig nach ihrer Meinung zu diversen Schmuckstücken fragen. Gute Ratschläge bekommen Sie auch von ihrer besten Freundin oder ihrer Schwester.

Tipp Nr. 2: Kennen Sie ihre Ringgröße?

Die richtige Größe für den Verlobungsring herauszufinden, ist natürlich dann am einfachsten, wenn Sie ihr in der letzten Zeit schon einmal einen Ring geschenkt haben. Andernfalls suchen Sie einfach unter ihren Schmuckstücken nach einem Exemplar, das sie oft trägt. Aber Vorsicht: Der Verlobungsring wird üblicherweise am linken Ringfinger getragen. Die Finger der rechten und linken Hand können durchaus unterschiedlich dick bzw. dünn sein. Der Vergleichsring sollte also einer sein, den sie auch am linken Ringfinger trägt. Sie können den inneren Durchmesser des Rings nun theoretisch selbst vermessen – auch mithilfe eines speziellen Ringgrößenmessers, den Sie online oder in Kaufhäusern erhalten. Aber sicherer wäre es, einen Fachmann wie zum Beispiel einen Juwelier zu Rate zu ziehen. Jedoch lassen sich Ringe auch im Nachhinein noch in der Größe verändern, wenn Sie daneben gelegen haben sollten.

Tipp Nr. 3: Woraus soll der Verlobungsring gefertigt sein?

Gold, Silber, Platin oder eine Legierung? Auch hier ist es wichtig, den Geschmack Ihrer zukünftigen Braut zu treffen. Hat sie eine Vorliebe für ein bestimmtes Edelmetall? Schauen Sie in ihr Schmuckkästchen: Leuchten Ihnen hier eher Gold- oder Silbertöne entgegen? Und überlegen Sie auch, was Sie an ihr am liebsten sehen. Mit welchem Schmuck strahlt sie am meisten? Allgemein lässt sich sagen, dass zu einer Blondine mit hellem Teint warmes Gelbgold gut passt und zu einer Brünetten mit eher dunklerem Hautton Weißgold bzw. Platin. Und diese drei Edelmetalle sind es auch, die für klassische Verlobungsringe verwendet werden. Machen Sie sich auch schon gleich Gedanken über die Breite des Rings. Hat Ihre Liebste schmale, grazile Finger oder eher kräftige? Im ersten Fall könnte ein breiterer Ring zu wuchtig wirken, im zweiten ein schmalerer zu unscheinbar. Lassen Sie sich für Ihre Verlobung ruhig auch in Juwelier-Onlineshops von der Auswahl an Ringen inspirieren.

Tipp Nr. 4: Welchen Stein sollten Sie wählen?

Die klassische Wahl für den perfekten Edelstein auf dem Verlobungsring ist ein Solitär, also ein einziger Stein. Da bietet sich natürlich der Diamant an, der sehr gut zu einem Ring aus Gold, Weißgold oder Platin passt. Mit dieser Kombination können Sie fast nichts falsch machen. Wenn Sie den Geschmack Ihrer Liebsten gut einschätzen können, sehen Sie sich auch einmal nach einem farbigen Stein um. Hat sie eine Lieblingsfarbe? Welche Farbe haben ihre Augen? Für Silber, Weißgold und Platin eignen sich beispielsweise ein blauer Lapislazuli, ein zarter Rosenquarz oder ein grüner Malachit. Der rote Rubin, das goldene Tigerauge oder der violette Amethyst passen zu Gelbgold. Der Edelstein sollte allerdings nicht zu groß ausfallen – schon alleine aus praktischen Gründen. Schließlich wird Ihre Zukünftige den Ring nach der Verlobung auch im Alltag tragen wollen – im Büro, beim Sport und in der Freizeit.

Tipp Nr. 5: Lohnt sich eine Gravur?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: ja, auf jeden Fall. Ob Sie nun das Datum der Verlobung oder Ihre Initialen und die Ihrer Braut eingravieren lassen oder auch nur das Zeichen der Unendlichkeit – mit einer Gravur wird der Trauring einfach noch persönlicher. Allerdings empfiehlt sich, die Gravur nicht sofort zu veranlassen. Sie sollten damit warten, bis Sie ihre Antwort auf Ihren Heiratsantrag haben und sie den Ring an ihren Finger gesteckt hat. Ein gravierter Ring kann nicht umgetauscht werden und falls er in der Größe geändert werden muss, könnten eingravierte Zeichen auf der Ringschiene beschädigt werden.
Schauen Sie sich gerne auf unserem Juwelier-Onlineshop-Ratgeber um – wir haben viele weitere Tipps für Sie!

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